Vorteile Firefox gegenüber Safari
- Firefox vergißt beim Beenden alle Cookies automatisch, wenn er richtig eingerichtet wurde.
- Von voreingestellten Webseiten merkt er sie sich dennoch (z.B. Plex).
- Safari muß die Cookies manuell löschen. Zusammen damit wird aber auch der Verlauf und die Webseiten-Einstellungen gelöscht.
- Firefox hingegen merkt sich z.B., daß heise.de in 150% dargestellt werden soll.
- Der Zugriff auf Profile in Safari kann nicht geschützt werden, was für ein „Porno-Profil“ kaum geeignet ist.
- Die Profilverwaltung in Firefox ist zwar häßlich, aber nicht direkt ersichtlich und trennt wirklich ALLES.
- In Safari teilen sich alle Profile dieselbe Paßwort-Verwaltung und haben gemeinsame Lesezeichen, was sich ebenfalls kaum für ein „Porno-Profil“ geeignet.
- Safari-Erweiterungen können weniger und sind oft schlechter als das Pendant auf Firefox (z.B. Dark Reader). Viele essenzielle Erweiterungen gibt es für Safari gar nicht.
- Safari-Erweiterungen kommen als Apps und müssen per Login im App Store installiert werden. Das eignet sich schlecht für virtuelle Maschinen.
- Firefox funktioniert auf jedem Desktop-Betriebssystem identisch, samt Erweiterungen und Lesezeichen-Sync.
- Firefox-Profile können auf einen anderen Rechner kopiert werden, sodaß alle Sessions mitkommen.
- Die Oberfläche von Firefox kann vollständig angepaßt werden bis ins letzte Detail (per userChrome.css)
- Firefox-Erweiterungen können mehr und sind besser gepflegt. Cookie-Banner erscheinen nicht oder werden automatisch weggeklickt und wirklich jede Webseite funktioniert weiterhin uneingeschränkt. Bild.de zeigt z.B. weder Werbung noch die Aufforderung, Werbeblocker zu deaktivieren.
- Das Referer-Verhalten kann durch Erweiterungen geändert werden, um mehr Datenschutz zu gewähren.
- Das Firefox-Fenster kann durch Erweiterungen beim Programmstart an einer festgelegten Position und in vordefinierter Größe positioniert werden.
- Mit Firefox kann die klassische Trennung von URL- und Suchfeld wiederhergestellt werden.